Subalpin-Tanne (Abies lasiocarpa)

Subalpin-Tanne

Abies lasiocarpa

Ihre Nadeln riechen nach Zeder und Klarheit – Bergluft im Garten. Immergrüner Nadelbaum; geläufig: Subalpin-Tanne.

Volle Sonne
1–2/week
Mittel
🌱

Standort & Bedürfnisse

☀️
LichtSonnig bis halbschattig; verträgt windige Standorte, direkte Mittagssonne im Sommer vertragen
💧
GießenIm Freiland genügt meist Regen; in Kultur bei anhaltender Trockenheit gießen, Staunässe vermeiden
🌡️
TemperaturVerträgt extreme Kälte bis -30 °C, optimaler Wachstumstemperaturbereich 5–15 °C
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Merkmale

  • Nadeln: Dunkelgrün, unten weißlich, flach an den Zweigen anliegend
  • Zapfen: Lila bis dunkelbraun, aufrecht am Zweig angeordnet
  • Rinde: Dünn, grau-braun, mit kleinen Harzblasen
🛠️

Pflege

Gießen

Bei anhaltender Trockenheit gießen, sonst genügt Regen

Düngen

Einmal im Frühjahr mit speziellem Nadelbaumdünger düngen. Dünger nur in geringen Mengen anwenden, um Überdüngung zu vermeiden

Eierschalenpulver:Gemahlene Eierschalen in den oberen Bodenschicht einmischen, unterstützt die Wurzelentwicklung und stabilisiert den Bodensäuregrad
Schneiden
  • Überflüssige, tote Triebe im Frühsommer entfernen, um die Baumform zu behalten
  • Verwelkte Nadeln regelmäßig beseitigen, um Luftzirkulation zu verbessern
  • Kein starker Schnitt durchführen, da die Subalpin-Tanne langsam wächst und nur langsam nachwächst
⚠️

Giftigkeit

Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.

Haustiere & Menschen

Haustiere: ASPCA: Giftig; Verzehr kann Erbrechen, Übelkeit und Speichelfluss verursachen

Menschen: Mild giftig bei Verzehr von Nadeln oder Zapfen; verursacht Mund- und Magenreizung

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Verwendung & Kultur

Kultur: In den Rocky Mountains traditionell als Weihnachtsbaum verwendet, steht für Bergluft und Klarheit

Verwendung: Gartenbaum, Weihnachtsbaum, Bepflanzung von Hanglagen zur Erosionsbekämpfung