Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Nadeln: Dunkelgrün, unten weißlich, flach an den Zweigen anliegend
- Zapfen: Lila bis dunkelbraun, aufrecht am Zweig angeordnet
- Rinde: Dünn, grau-braun, mit kleinen Harzblasen
Pflege
Bei anhaltender Trockenheit gießen, sonst genügt Regen
Einmal im Frühjahr mit speziellem Nadelbaumdünger düngen. Dünger nur in geringen Mengen anwenden, um Überdüngung zu vermeiden
Eierschalenpulver:Gemahlene Eierschalen in den oberen Bodenschicht einmischen, unterstützt die Wurzelentwicklung und stabilisiert den Bodensäuregrad- Überflüssige, tote Triebe im Frühsommer entfernen, um die Baumform zu behalten
- Verwelkte Nadeln regelmäßig beseitigen, um Luftzirkulation zu verbessern
- Kein starker Schnitt durchführen, da die Subalpin-Tanne langsam wächst und nur langsam nachwächst
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: ASPCA: Giftig; Verzehr kann Erbrechen, Übelkeit und Speichelfluss verursachen
Menschen: Mild giftig bei Verzehr von Nadeln oder Zapfen; verursacht Mund- und Magenreizung
Verwendung & Kultur
Kultur: In den Rocky Mountains traditionell als Weihnachtsbaum verwendet, steht für Bergluft und Klarheit
Verwendung: Gartenbaum, Weihnachtsbaum, Bepflanzung von Hanglagen zur Erosionsbekämpfung
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