Maqui-Beere (Aristotelia chilensis)

Maqui-Beere

Aristotelia chilensis

Ihre Beeren sind reich an Antioxidantien – Wildfrucht aus den Anden mit intensiver Farbe. Sommergrüner Strauch; geläufig: Maqui-Beere.

Volle Sonne
1–2/week
Mittel
🌱

Standort & Bedürfnisse

☀️
LichtSonnig bis halbschattig; pralle Mittagssonne im Sommer sollte gemildert werden
💧
GießenRegelmäßig gießen, Staunässe unbedingt vermeiden; ausgewachsene Exemplare sind trockenheitstolerant
🌡️
TemperaturVerträgt leichte Fröste bis -10 °C; optimale Wachstumstemperatur 10–22 °C
🔍

Merkmale

  • Blätter: Eiförmig, gesägt, mattgrün, im Herbst rötlich verfärbend
  • Blüten: Klein, weißlich, in traubigen Blütenständen angeordnet
  • Früchte: Dunkelblaue bis schwarze, essbare Beeren mit intensiver Farbe
🛠️

Pflege

Gießen

Regelmäßig gießen, um das Substrat feucht zu halten

Düngen

Einmal monatlich mit einem ausgewogenen Dünger düngen. Düngen nur in der Wachstumszeit; im Herbst und Winter auf Dünger verzichten

Bananenschalen-Auszug:Bananenschalen in Wasser einlegen, 2 Tage ziehen, mit Wasser 1:10 verdünnen und gießen; fördert die Fruchtbildung
Schneiden
  • Alte, tote oder kranke Zweige im Frühjahr entfernen, um Luftzirkulation zu verbessern
  • Formschnitt im Frühjahr durchführen, um die Wuchsform zu regulieren
  • Nach der Fruchtbildung überflüssige Triebe kürzen, um die Energie auf neue Triebe zu lenken
⚠️

Giftigkeit

Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.

Haustiere & Menschen

Haustiere: Nicht toxisch für Katzen gemäß ASPCA-Listen

Menschen: Die Beeren sind essbar und reich an Antioxidantien; keine bekannte Toxizität für Menschen

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Verwendung & Kultur

Kultur: In der traditionellen chilenischen Medizin werden die Beeren zur Stärkung des Immunsystems und als Antioxidans verwendet

Verwendung: Essbare Beeren zur Herstellung von Säften, Marmeladen oder als Nahrungsergänzungsmittel; auch als Zierstrauch im Garten