Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Rundlich, glänzend, im Herbst intensiv rot verfärbend
- Blüten: Kleine gelbe Blüten in traubigen Anordnungen
- Früchte: Rote, ovalle Beeren, ca. 8 mm groß
- Zweige: Mit scharfen, dreifachen Stacheln versehen
Pflege
Regelmäßig gießen, um das Substrat leicht feucht zu halten
Einmal im Frühjahr mit langsam freisetzendem Dünger düngen. Überdüngen vermeiden, da dies zu üppigem Laubwachstum und reduzierter Herbstfärbung führen kann
Eierschalenpulver:Eierschalen trocknen, zu Pulver mahlen und auf den Streuobersatz streuen, um den Boden zu versorgen und sauren Boden abzupuffern- Im späten Winter oder frühen Frühjahr abgestorbene, kranke oder übereinanderliegende Zweige entfernen
- Formschnitt zur Erhaltung der gewünschten Wuchsform durchführen; Stacheln beachten, um Verletzungen zu vermeiden
- Übermäßigen Schnitt vermeiden, da dies die Fruchtbildung im Folgejahr beeinträchtigen kann
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: ASPCA: Giftig für Katzen aufgrund von Berberin; kann Erbrechen, Durchfall und orale Reizung verursachen
Menschen: Früchte sind in kleinen Mengen essbar (z. B. zu Marmeladen verarbeitet), Blätter und Rinde enthalten Berberin, das in großen Mengen Magen-Darm-Beschwerden verursachen kann
Verwendung & Kultur
Kultur: Wird häufig als Heckenpflanze verwendet, da sie dicht wächst und stachelig ist, um Eindringlinge abzuhalten; die roten Beeren dienen Wildvögeln als Nahrung im Winter
Verwendung: Heckenpflanze, Zierstrauch, Früchte können in Maßen verarbeitet werden
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