Tala-Baum (Celtis tala)

Tala-Baum

Celtis tala

Seine dichten Blätter bieten Schutz und Nahrung – ein starker Begleiter in der argentinischen Savanne. Sommergrüner Laubbaum; geläufig: Tala-Baum.

Volle Sonne
1–2/week
Mittel
🌱

Standort & Bedürfnisse

☀️
LichtVollsonne bis halbschatten, verträgt auch leichten Schatten; pralle Mittagssonne in heißen Regionen vermeiden
💧
GießenRegelmäßig gießen, Staunässe unbedingt vermeiden; verträgt kurze Trockenperioden
🌡️
TemperaturVerträgt leichte Fröste bis -5 °C, optimale Wachstumstemperatur 15–28 °C
🔍

Merkmale

  • Blätter: Eiförmig, gesägt, mattgrün, bis 8 cm lang
  • Zweige: Dünn, braun, mit kleinen Dornen bei jungen Exemplaren
  • Früchte: Kleine, beerenartige Steinfrüchte, gelbbraun bis schwarz reif
🛠️

Pflege

Gießen

Substrat leicht feucht halten, bei Hitze ggf. häufiger gießen

Düngen

Einmal monatlich mit organischem Dünger düngen. Düngen stoppen im Spätherbst, um neues empfindliches Wachstum zu vermeiden

Kaffeesatz-Kompost:Vollständig kompostierten Kaffeesatz in den Boden einarbeiten oder als oberflächliche Mulchschicht auftragen
Schneiden
  • Alte, kranke oder abgestorbene Zweige im Spätwinter entfernen
  • Formschnitt zur Begrenzung der Wuchshöhe im Frühjahr vor dem Austrieb durchführen
  • Auslichten dichter Zweige zur Verbesserung der Luftzirkulation und Lichtdurchdringung
⚠️

Giftigkeit

Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.

Haustiere & Menschen

Haustiere: ASPCA: Nicht toxisch für Katzen

Menschen: Keine nachgewiesene Toxizität für Menschen; Früchte sind für Vögel essbar, für Menschen nicht relevant als Nahrungsmittel

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Verwendung & Kultur

Kultur: N/A

Verwendung: Schatten spendender Gartenbaum, Heckenpflanze, Nahrungsquelle für Wildvögel