Westliche Habichtskratz (Crepis occidentalis)

Westliche Habichtskratz

Crepis occidentalis

Ihre gelben Blüten locken Bestäuber an – ein unaufdringlicher Begleiter im Wildgarten. Ausdauernde Krautpflanze; geläufig: Westliche Habichtskratz.

Volle Sonne
1–2/week
Leicht
🌱

Standort & Bedürfnisse

☀️
LichtVollsonne bis halbschatten; verträgt auch trockene, sonnige Standorte
💧
GießenNur bei langanhaltender Trockenheit gießen; verträgt Dürreperioden gut
🌡️
TemperaturKälteverträglich, wächst in gemäßigten bis kühlen Klimazonen
🔍

Merkmale

  • Blätter: Basal rosettenförmig, gelappt oder gezähnt; Stängelblätter kleiner, sitzend
  • Blüten: Gelbe Korbblüten, ähnlich Löwenzahn
  • Früchte: Pappusfrüchte mit flauschigen Anhängseln zur Windverbreitung
🛠️

Pflege

Gießen

Nur bei extremer Trockenheit gießen, sonst keine zusätzliche Bewässerung nötig

Düngen

Keine Düngung nötig, da die Pflanze arme Böden vertragt. Überdüngung kann zu üppigem Wachstum führen, das die Winterhärte mindert

Kaffeesatz-Auszug:Vollständig kompostierten Kaffeesatz mit Wasser verdünnen (1:20) und sparsam ausbringen
Schneiden
  • Verblühte Blütenstände entfernen, um Selbstaussaat zu steuern
  • Im Spätherbst abgestorbene Pflanzenteile entfernen, um Krankheitserreger zu reduzieren
  • Kein Formschnitt nötig, da die Pflanze in natürlicher Form am besten wächst
⚠️

Giftigkeit

Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.

Haustiere & Menschen

Haustiere: ASPCA: Nicht toxisch für Katzen

Menschen: Nicht toxisch für Menschen; Blätter können roh gegessen werden, sind aber wenig schmackhaft

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Verwendung & Kultur

Kultur: N/A

Verwendung: Wildgarten, Bienenweide, naturnahe Begrünung