Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Eiförmig, gegenständig, ledrig, dunkelgrün
- Blüten: Fünfblättrig, gelb, mit zahlreichen Staubblättern
- Früchte: Beerenartig, rot, winterlang sichtbar
Pflege
Regelmäßig gießen, um das Substrat feucht zu halten
Einmal monatlich mit einem ausgewogenen Dünger düngen. Düngen nur in der Wachstumszeit, im Herbst und Winter keine Düngung durchführen
Kaffeesatz-Kompostauszug:Vollständig kompostierten Kaffeesatz mit Wasser im Verhältnis 1:30 verdünnen, Rückstände abfiltrieren, um Schädlinge zu vermeiden- Vergilbte Blätter und verblühte Blüten regelmäßig entfernen, um die Wuchsform zu erhalten
- Im Frühjahr abgestorbene Triebe bis zur lebenden Schnittstelle abschneiden
- Überwachsenes Wachstum einkürzen, um Luftzirkulation zu verbessern und Krankheiten vorzubeugen
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: ASPCA listet Hypericum als giftig für Katzen; Verzehr kann Erbrechen, Durchfall und Sonnensensibilität verursachen
Menschen: Enthält Hypericin; großer Verzehr kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen und Hautempfindlichkeit gegen Sonne auslösen
Verwendung & Kultur
Kultur: Wurde in der traditionellen Medizin zur Behandlung von Wunden und Stimmungsstörungen verwendet, aber wegen der Toxizität nur unter ärztlicher Aufsicht anzuwenden
Verwendung: Zierstaude für Beet und Randstreifen, eignet sich auch als Schnittpflanze für Herbstarrangements
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