Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Nadeln: Dunkelgrün, 2–4 cm lang, in Zweigen zu je zwei gebündelt
- Zapfen: Klein, eiförmig, braun, bis 4 cm lang, an den Zweigen befestigt
- Rinde: Graubraun, rissig bei älteren Exemplaren
Pflege
Gießen bei langanhaltender Trockenheit, sonst nur bei Bedarf
Einmal im Frühjahr mit einem langsam freisetzenden Dünger düngen. Dünger nur in geringen Mengen anwenden, um übermäßiges Wachstum zu vermeiden
Eierschalenpulver:Eierschalen trocknen, fein zermahlen und auf den Boden um die Pflanze streuen, um den pH-Wert zu stabilisieren- Überflüssige, tote Triebe im Frühjahr entfernen, um die Wuchsform zu erhalten
- Verwelkte Zapfen entfernen, um Luftzirkulation zu verbessern
- Kein starker Schnitt nötig, da die Pflanze eine kompakte Wuchsform hat
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Nach ASPCA nicht toxisch; geringe Reizung bei übermäßigem Verzehr von Nadeln möglich
Menschen: Keine toxischen Wirkungen bei normaler Nutzung oder Einnahme von geringen Mengen
Verwendung & Kultur
Kultur: Symbolisiert Robustheit und Anpassungsfähigkeit an harte Lebensbedingungen
Verwendung: Gartenpflanze, Heckenpflanze, Bonsai, alpiner Garten
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