Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Zwei Typen: Grüne Nährblätter (geartet, Hirschgeweih-ähnlich) und braune Hüllblätter (trocken, schützend für Wurzeln)
- Wurzeln: Kleine Haftwurzeln zur Fixierung an Wirtsbäumen oder Substrat
- Sporen: An der Unterseite der Nährblätter in gelben, kreisförmigen Flecken angeordnet
Pflege
Substrat regelmäßig feucht halten, alle 3–4 Tage prüfen
Einmal monatlich mit verdünntem Farn-Dünger düngen. Keine Düngung im Winter, da die Pflanze in Ruhephase ist; Dünger nur in halber Konzentration verwenden, um Wurzelverbrennungen zu vermeiden
Verdünnter Schwarzteesatz:Einweichen von 5–10 schwarzen Teeblättern in 1 Liter Wasser über Nacht, abseihen und mit Wasser im Verhältnis 1:5 verdünnen, um das Substrat zu befeuchten- Trockene Hüllblätter nicht entfernen, da sie die Wurzeln schützen und Feuchtigkeit speichern
- Abgestorbene Nährblätter vorsichtig mit scharfen, sterilen Scheren abschneiden, um die Optik zu verbessern
- Kein Formschnitt erforderlich, da die Pflanze ihre natürliche Hirschgeweih-Form beibehält
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: ASPCA: Nicht toxisch für Katzen, keine Gesundheitsrisiken bei Kontakt oder Verzehr
Menschen: Nicht toxisch für Menschen, keine bekannten Haut- oder Mundreizungen
Verwendung & Kultur
Kultur: Wird oft als epiphytische Zimmerpflanze kultiviert, wegen seiner markanten, hirschgeweih-ähnlichen Blätter beliebt
Verwendung: Zierpflanze, epiphytisch an Holzplatten, in Hängekübeln oder als Wandbegrünung
PlantFun







