Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Eiförmig, gezähnt, oberseits dunkelgrün, unterseits goldgelb behaart
- Rinde: Jungbäume glänzend goldgelb, ältere Bäume grau-braun, gerillt
- Früchte: Eicheln, 2–3 cm lang, mit schmaler Kappe
Pflege
Nur bei extremer Trockenheit gießen, sonst regenabhängig
Einmal im Frühjahr mit organischem Kompost düngen. Sparsam dosieren, da Eichen keine hohen Nährstoffbedürfnisse haben
Kompostierter Laubhumus:Einmal im Frühjahr um den Baum ausstreuen und leicht in den Boden einarbeiten- Alte, tote Äste im Winter entfernen, um Luftzirkulation zu verbessern und Krankheiten vorzubeugen
- Formschnitt nur bei Jungbäumen durchführen, um den Wuchs zu lenken
- Keinen starken Schnitt durchführen, da Eichen langsam nachwachsen und empfindlich auf starke Eingriffe reagieren
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: ASPCA: Giftig; Tannine verursachen Magen-Darm-Beschwerden und bei massiver Aufnahme Nierenprobleme
Menschen: Keine akute Toxizität für Menschen; rohe Eicheln sind ungenießbar, gekocht in Maßen verträglich
Verwendung & Kultur
Kultur: Wichtige Nahrungspflanze für Wildtiere wie Eichhörnchen und Vögel; in Nordamerika als wertvoller Forstbaum geschätzt
Verwendung: Forstholz für Möbel und Bauwerke, Zierbaum in Gärten und Parkanlagen
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