Truthahneiche (Quercus laevis)

Truthahneiche

Quercus laevis

Ihre schmalen Blätter erinnern an Truthahnfedern – eine robuste, winterharte Laubbaumart; geläufig: Truthahneiche.

Volle Sonne
1–2/week
Leicht
🌱

Standort & Bedürfnisse

☀️
LichtBevorzugt volle Sonne, verträgt auch leichten Halbschatten; direkte Mittagssonne ist unbedenklich
💧
GießenJungbäume regelmäßig gießen, erwachsene Exemplare sind trockenheitsresistent und brauchen nur bei langanhaltender Trockenheit Wasser
🌡️
TemperaturWinterhart bis -15 °C, verträgt warme Sommer bis 35 °C ohne Schäden
🔍

Merkmale

  • Blätter: Schmal, lanzettlich bis fiederteilig, federnartig, herbstlich leuchtend rot
  • Eicheln: Mit schmaler, kahler Kelchschale, reifen nach 2 Jahren
  • Rinde: Jung glatt, alt rau, graubraun mit Ritzen
🛠️

Pflege

Gießen

Jungbäume alle 7–10 Tage gießen, erwachsene nur bei längerer Trockenheit

Düngen

Einmal im Frühjahr mit organischem Kompost düngen. Düngung nur bei junger Pflanze nötig, erwachsene Bäume brauchen keine zusätzlichen Nährstoffe

Kompostauszug:Aus vollständig verrottetem Kompost herstellen, 1:10 mit Wasser verdünnen und im Frühjahr um den Baumauslauf gießen
Schneiden
  • Tote oder kranke Äste im Spätwinter entfernen, um Luftzirkulation zu verbessern
  • Kein starker Formschnitt nötig, nur zur Korrektur von wachsenden Ästen
  • Verletzte Stellen mit Baumwachs abdecken, um Pilzbefall zu vermeiden
⚠️

Giftigkeit

Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.

Haustiere & Menschen

Haustiere: ASPCA: Eicheln können bei Fressversuchen leichte Magen-Darm-Beschwerden verursachen

Menschen: Rohe Eicheln enthalten Gerbsäuren, die bei übermäßigem Verzehr Magen-Darm-Beschwerden verursachen

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Verwendung & Kultur

Kultur: Symbolisiert Stärke und Langlebigkeit, wird als Zierbaum in Gärten verwendet

Verwendung: Zierbaum, Eicheln dienen als Nahrung für Wildtiere wie Eichhörnchen und Truthähne