Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Eiförmig, gezähnt, sommergrün, bis 15 cm lang
- Zweige: Graubraun, stielartig, mit kleinen, runden Knospen
- Früchte: Eicheln mit schmaler, behaarter Schale, reifen im späten Herbst
Pflege
Nur bei mehrwöchiger Trockenheit gießen, um Wurzeln vor Austrocknung zu schützen
Keine Düngung nötig, da die Eiche ausreichend Nährstoffe aus dem Boden aufnimmt. Bei sehr armen Böden kann im Frühjahr organischer Kompost um die Wurzelzone gestreut werden
Kaffeesatz-Kompost:Vollständig kompostierten Kaffeesatz im Frühjahr um die Wurzelzone streuen, um den Bodenstruktur und Nährstoffgehalt zu verbessern- Alte, kranke oder tote Zweige im späten Winter entfernen, um die Krone zu entlasten
- Kronenauslichtung bei dichter Verzweigung, um Luftzirkulation zu fördern und Krankheiten vorzubeugen
- Vermeide starke Schnitte, da die Eiche nur langsam nachwächst und Wunden langsam abheilen
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: ASPCA: Giftig; Tannine führen zu Verdauungsstörungen und potenziellen Leberschäden bei größeren Mengen
Menschen: Rohe Eicheln enthalten Tannine, die bei übermäßigem Verzehr Magen-Darm-Beschwerden verursachen können; verarbeitete Eicheln sind unbedenklich
Verwendung & Kultur
Kultur: Symbolisiert Stärke, Langlebigkeit und Weisheit; wird seit Jahrhunderten als Forst- und Zierbaum geschätzt
Verwendung: Forstproduktion von hochwertigem Holz für Möbel und Konstruktionen, Zierbaum in Gärten und Parkanlagen, Nahrungsquelle für Wildtiere wie Eichhörnchen
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