Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Fleischig, spatelig bis verkehrt eiförmig, in dichten Rosetten angeordnet; hellgrün, bei intensiver Sonneneinstrahlung oft mit rötlichen Rändern, fein bewimpert.
- Blüten: Sternförmig, leuchtend gelb, in endständigen, flachen bis kuppelförmigen Blütenständen.
- Spross: Verzweigt, an der Basis verholzend, mit deutlichen, rautenförmigen Blattnarben älterer Blätter.
Pflege
Mäßig gießen, Erde vor dem nächsten Gießen gut antrocknen lassen
Einmal im Monat schwach dosiert düngen. In der Wachstumsphase mäßig mit Nährstoffen versorgen.
Bananenschalen-Tee:Getrocknete Bananenschalen in Wasser einweichen und 1:5 verdünnt gießen; stärkt das Zellgewebe. Keine frischen Schalen auf das Substrat legen, um Schimmel zu vermeiden.- Ausputzen: Vertrocknete, untere Blätter der Rosetten vorsichtig abziehen, um Fäulnis und Schädlingen vorzubeugen.
- Rückschnitt: Zu lange, kahle Triebe können im Frühjahr abgeschnitten werden, um eine kompaktere Verzweigung anzuregen.
- Vermehrung: Abgeschnittene Kopfstecklinge (Rosetten) einige Tage an der Luft trocknen lassen und dann in leicht feuchtes Substrat stecken.
- Blütenstände: Da die blühende Rosette nach der Samenreife abstirbt (monokarpisch), den vertrockneten Trieb nach der Blüte an der Basis entfernen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Ungiftig gemäß ASPCA-Richtlinien für verwandte Aeonium-Arten.
Menschen: Gilt als ungiftig für den Menschen; Hautkontakt ist unbedenklich.
Verwendung & Kultur
Kultur: Aeonium-Arten sind in europäischen Sukkulentensammlungen und mediterranen Gärten aufgrund ihrer architektonischen Rosettenform sehr geschätzt.
Verwendung: Zierpflanze für sonnige Fensterbänke, Wintergärten und als Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse im Sommer.
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