Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Unpaarig gefiedert, dunkelgrün, leicht glänzend, mit fein gesägtem Blattrand.
- Blüten: Dicht gefüllt, schalenförmig, meist in zarten Rosa- oder Pfirsichtönen, stark duftend.
- Spross: Holzig, aufrecht wachsend, mit charakteristischen Stacheln besetzt.
Pflege
Regelmäßig und durchdringend im Wurzelbereich gießen, Blätter trocken halten
Austriebsdüngung mit organischem Material einarbeiten. Regelmäßig während der Wachstumsphase düngen.
Bananenschalen-Dünger:Getrocknete Bananenschalen zerkleinern und in die oberste Erdschicht einarbeiten oder als Tee aufgießen. Fördert die Blütenbildung und stärkt das Holz.- Frühjahrsschnitt: Zur Forsythienblüte Totholz entfernen und kräftige Haupttriebe auf 3–5 Augen einkürzen.
- Sommerschnitt: Verblühtes regelmäßig bis zum nächsten voll entwickelten Blatt abschneiden, um die Nachblüte zu fördern.
- Herbstpflege: Nur leicht einkürzen, um Windbruch im Winter zu vermeiden.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen. Vorsicht vor mechanischen Verletzungen durch Stacheln.
Menschen: Keine toxischen Eigenschaften bekannt; unbehandelte Blütenblätter sind essbar.
Verwendung & Kultur
Kultur: Die Rose gilt in der westlichen Kultur seit der Antike als das ultimative Symbol für Liebe, Schönheit und Leidenschaft.
Verwendung: Klassische Zierpflanze für Beete, Rabatten und Rosarien; hervorragend als edle Schnittblume geeignet.
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