Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Groß, breit-oval bis herzförmig, hellgrün; markante, helle Blattadern; Oberfläche auffällig samtig behaart (Trichome).
- Spross: Verholzend, aufrechter Wuchs; enthält bei Verletzung weißen Milchsaft.
- Blüten: Unscheinbare Sykonien (Feigen), die in der Zimmerkultur fast nie gebildet werden.
Pflege
Regelmäßig gießen, sobald die obersten 2-3 cm der Erde trocken sind
Alle zwei Wochen. Während der Wachstumsphase regelmäßig, im Winter das Düngen einstellen.
Bananenschalen-Tee:Getrocknete Bananenschalen zerkleinern, in Wasser ziehen lassen und verdünnt gießen. Stärkt die Zellwände der großen Blätter. Geruchsbildung durch Abdecken vermeiden.- Formschnitt: Zu lange oder störende Triebe im Frühjahr einkürzen, um einen buschigen Wuchs zu fördern.
- Schutzmaßnahmen: Beim Schneiden unbedingt Handschuhe tragen, um Hautreizungen durch den austretenden Milchsaft zu vermeiden.
- Pflege: Die samtigen Blätter nur sehr vorsichtig mit einem weichen Pinsel abstauben, nicht nass abwischen oder stark reiben.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA giftig: Führt zu Erbrechen, Speicheln, Durchfall und Hautreizungen.
Menschen: Der Milchsaft kann bei Hautkontakt Reizungen auslösen; Verzehr führt zu Magen-Darm-Beschwerden.
Verwendung & Kultur
Kultur: Feigenbäume sind in der westlichen Zimmerkultur seit dem 19. Jahrhundert ein Symbol für bürgerlichen Wohlstand und ein beständiges Zuhause.
Verwendung: Beliebte, dekorative Zimmerpflanze, die durch ihre große Blattmasse zur Verbesserung des Raumklimas beiträgt.
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