Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Eiförmig bis lanzettlich, stark gewellter Rand, cremeweiße Mitte mit unregelmäßigem, grünem Rand.
- Blüten: Trichterförmig, hellviolett bis lavendelfarben, in lockeren Trauben an 40–80 cm langen, blattlosen Stielen.
- Wuchs: Ausdauernde, horstbildende Staude mit kräftigem, fleischigem Rhizom.
Pflege
Regelmäßig gießen, Boden nicht vollständig austrocknen lassen.
Austriebsdüngung mit Kompost oder organischem Material.. Mäßiger Nährstoffbedarf.
Kaffeesatz-Dünger:Getrockneten Kaffeesatz leicht in die oberste Erdschicht einarbeiten. Fördert das Blattwachstum und lockt Regenwürmer an. Schimmelbildung durch zu dicke Schichten vermeiden.- Verblühte Blütenstände an der Basis herausschneiden, um die Kraft in die Blätter zu leiten.
- Welkes und erfrorenes Laub im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr bodennah entfernen.
- Bei starkem Schneckenfraß stark beschädigte Blätter ausputzen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Leicht giftig gemäß ASPCA (enthält Saponine).
Menschen: Keine Toxizität bei normalem Hautkontakt; der Verzehr großer Mengen roher Pflanzenteile kann zu leichten Magenverstimmungen führen.
Verwendung & Kultur
Kultur: In europäischen Schattengärten seit dem 19. Jahrhundert ein Symbol für Beständigkeit, Ruhe und architektonische Blattstruktur.
Verwendung: Unterbepflanzung von Gehölzen, Schattengärten, Einfassungen, Kübelpflanze.
PlantFun