Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Nadeln: Im Quadrat angeordnet, dunkelgrün, 5–8 cm lang, intensiv duftend
- Zapfen: Kugelig, 5–8 cm groß, reifen nach 3–4 Jahren und enthalten essbare Samen
- Rinde: Jung glatt grau, im Alter rissig und braun
Pflege
Gießen bei anhaltender Trockenheit, Staunässe unbedingt vermeiden
Einmal im Frühjahr mit langwirksamem, stickstoffarmem Dünger. Dünger sollte kalium- und phosphorreich sein, um die Wurzelentwicklung zu unterstützen
Eierschalenpulver:Pulverisierte Eierschalen im oberen Substrat verteilen, um den Boden mit Kalzium zu versorgen und die pH-Wert-Regulierung zu unterstützen- Alte, tote Äste im späten Frühjahr entfernen, um die Luftzirkulation zu verbessern
- Keinen starken Formschnitt durchführen, da die Zirbelkiefer langsam wächst
- Entferne erkrankte oder vergilbte Nadeln, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Laut ASPCA nicht toxisch; große Mengen an Nadeln können leichte Magen-Darm-Störungen auslösen
Menschen: Die Samen (Zirbelnüsse) sind essbar; übermäßiger Verzehr von Nadeln kann leichte Magen-Darm-Beschwerden verursachen
Verwendung & Kultur
Kultur: In der Alpenregion als Symbol für Stärke und Langlebigkeit; die essbaren Samen werden seit Jahrhunderten als Delikatesse genossen
Verwendung: Gartenpflanze, Topfpflanze, Holz für die Herstellung von Möbeln und Musikinstrumenten
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