Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Nadeln: Drei pro Scheide, steif, dunkelgrün, 5–10 cm lang
- Tannenzapfen: Kugelig, 5–10 cm groß, mit dicken, korkigen Schuppen
- Rinde: Graubraun, rau, mit tiefen Ritzen
Pflege
Selten gießen, nur wenn der oberste Bodenschicht vollständig trocken ist
Einmal im Frühjahr mit langsam freisetzendem Nadelbaumdünger. Dünger nur in geringer Menge anwenden, um Überdüngung zu vermeiden
Eierschalenpulver:Eierschalen trocknen, fein zermahlen und in den oberen Bodenschicht einarbeiten; fördert die Stabilität der Tannenzapfen und verbessert die Bodenstruktur- Überflüssige Triebe im Frühjahr entfernen, um die Krone zu formen und die Luftzirkulation zu verbessern
- Abgestorbene Äste regelmäßig beseitigen, um Krankheiten und Schädlinge vorzubeugen
- Keinen starken Schnitt vornehmen, da die Tanne nur langsam nachwächst
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: ASPCA: Leicht toxisch bei übermäßigem Verzehr von Nadeln oder Zapfen; kann Magen-Darm-Beschwerden auslösen
Menschen: Keine toxischen Inhaltsstoffe für den Menschen; übermäßiger Verzehr von Nadeln kann leichte Magen-Darm-Beschwerden verursachen
Verwendung & Kultur
Kultur: Symbol für Stärke und Langlebigkeit in der nordamerikanischen Kultur; wird oft in Gärten als Windschutzpflanze verwendet
Verwendung: Gartenbaum, Windschutz, Zierpflanze für große Gärten und Parkanlagen
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