Sabin-Kiefer (Pinus sabiniana)

Sabin-Kiefer

Pinus sabiniana

Ihre langen Nadeln wehen sanft im Wind – ein Symbol für westamerikanische Weite. Sommergrüner Baum; geläufig: Sabin-Kiefer.

Volle Sonne
0/week
Leicht
🌱

Standort & Bedürfnisse

☀️
LichtBenötigt volle Sonne, verträgt keine dauerhafte Schattierung; eignet sich für offene Gärten
💧
GießenNur bei wochenlanger extremer Trockenheit gießen; ansonsten reicht Niederschlag aus
🌡️
TemperaturVerträgt kalte Winter bis -10 °C und heiße Sommer bis 40 °C; an trockene Klimazonen angepasst
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Merkmale

  • Nadeln: In Bündeln von 3, bis 30 cm lang, blaugrau-grüne Farbe
  • Zapfen: Große, hängende Zapfen bis 30 cm lang, hellbraun mit dicken Schuppen
  • Rinde: Dicke, rissige Graubraun-Rinde zum Schutz vor Trockenheit und Feuer
🛠️

Pflege

Gießen

Nur bei wochenlanger Trockenheit gießen, Staunässe vollständig vermeiden

Düngen

Einmal im Frühjahr mit lang wirkendem Kieferndünger. Vermeide Überdüngung, da dies zu Krümmung der Nadeln führen kann

Kaffeesatz-Kompostauszug:Mische vollständig kompostierten Kaffeesatz in den oberen Bodenschicht, um die Nährstoffversorgung zu verbessern
Schneiden
  • Tote oder kranke Äste im Frühjahr entfernen, um Luftzirkulation zu verbessern
  • Vermeide starke Formschnitte, da die Kiefer nur begrenzt nachwächst
  • Schneide keine bodennah wachsenden Thriebe, um die natürliche Wuchsform zu erhalten
⚠️

Giftigkeit

Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.

Haustiere & Menschen

Haustiere: ASPCA: Schwache Magen-Darm-Reizung bei großem Verzehr von Nadeln; keine schwerwiegenden Risiken

Menschen: Keine nachgewiesene Toxizität für Menschen; die essbaren Samen werden traditionell als Nahrung verwendet

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Verwendung & Kultur

Kultur: Wird in der westamerikanischen Landschaftsgestaltung als Symbol für Weitläufigkeit und Trockenheitsverträglichkeit verwendet

Verwendung: Landschaftsbau, Samen als Nahrungsmittel für Wildtiere und traditionell für Menschen