Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Triebe: Hochsukkulent, blattlos, stark gerunzelt und warzig, bräunlich-grün, ähneln optisch vertrockneten Zweigen;
- Blüten: Sehr klein (oft unter 1 cm), sternförmig, meist fein behaart, entspringen direkt aus den Furchen der Triebe;
- Wurzeln: Flaches, faseriges Wurzelsystem, extrem empfindlich gegenüber Staunässe.
Pflege
Mäßig gießen, wenn das Substrat völlig trocken ist
Sehr sparsam düngen. Nur in der Hauptwachstumszeit leicht düngen.
Bananenschalen-Tee:Getrocknete Bananenschalen in Wasser ziehen lassen, stark verdünnt anwenden. Fördert die Blütenbildung, ohne zu viel fäulnisfördernden Stickstoff zu liefern (Salzgehalt beachten).- Kein regulärer Rückschnitt erforderlich.
- Faulige oder weiche Triebe sofort bis ins gesunde Gewebe abschneiden, um eine Ausbreitung der Fäulnis zu verhindern.
- Schnittwerkzeug vorher desinfizieren und Wunden mit Holzkohlepulver bestäuben.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Keine toxischen Eigenschaften bekannt (gemäß allgemeinen Daten zu verwandten Stapeliinae).
Menschen: Gilt als ungiftig, ist jedoch nicht zum Verzehr geeignet.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der westlichen Sukkulenten-Liebhaberszene als botanische Rarität und Meister der Mimesis geschätzt.
Verwendung: Exklusive Sammlerpflanze für das beheizte Gewächshaus oder sehr helle Fensterbänke.
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