Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Wechselständig, unpaarig gefiedert, meist 5- bis 7-zählig; Blättchen eiförmig, dunkelgrün, oft glänzend, mit gesägtem Rand.
- Blüten: In Doldenrispen (Büscheln) stehend, mittelgroß, gefüllt oder halbgefüllt; breites Farbspektrum von Weiß über Gelb und Rosa bis Dunkelrot.
- Spross/Borke: Aufrechter bis buschiger Wuchs; Triebe grün bis rötlich, mit teils kräftigen Stacheln besetzt.
Pflege
Reichlich und tiefgründig gießen, dabei die Blätter unbedingt trocken halten.
Organischen Rosendünger beim Austrieb im Frühjahr einarbeiten.. Einmal monatlich während der Hauptwachstumsphase düngen.
Bananenschalen-Dünger:Getrocknete Bananenschalen zerkleinern und flach in die oberste Erdschicht rund um die Rose einarbeiten. Fördert die Blütenbildung und stärkt das Gewebe. Alternativ kann Kaffeesatz verwendet werden, um den Boden leicht anzusäuern und Stickstoff zu liefern.- Frühjahrsschnitt: Zur Zeit der Forsythienblüte alle toten, kranken, schwachen und nach innen wachsenden Triebe an der Basis entfernen.
- Rückschnitt: Die verbleibenden gesunden Haupttriebe auf 3 bis 5 Augen (ca. 15–20 cm) einkürzen, um einen kräftigen, buschigen Neuaustrieb zu fördern.
- Sommerschnitt: Verblühtes regelmäßig über dem ersten voll entwickelten, fünfteiligen Blatt abschneiden, um die Pflanze zur Bildung neuer Blüten (Remontieren) anzuregen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen.
Menschen: Ungiftig. Blütenblätter und Hagebutten sind essbar, jedoch besteht Verletzungsgefahr durch Stacheln.
Verwendung & Kultur
Kultur: Die Rose gilt in der westlichen Kultur seit der Antike als Inbegriff der Schönheit und als Symbol für Liebe, Leidenschaft und Verschwiegenheit (sub rosa).
Verwendung: Hervorragend geeignet für Beetbepflanzungen, Gruppenpflanzungen, niedrige Hecken und als Schnittblume.
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