Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Fiederblätter mit 11–17 Teilblättern, dunkelgrün, im Herbst leuchtend rot verfärbend
- Blüten: Weiße, duftende Traubenblütenstände
- Früchte: Kleine, runde rote Beeren, sauer im rohen Zustand, essbar nach Einfrieren oder Erhitzen
Pflege
Bei Trockenheit alle 7–10 Tage gießen, Staunässe vermeiden
Einmal im Frühjahr mit reifem Kompost düngen. Düngung nur bei nährstoffarmem Boden, übermäßige Düngung führt zu schwachen Zweigen
Reifer Kompostauszug:Aus reifem Gartenkompost herstellen, mit Wasser im Verhältnis 1:20 verdünnen und auf den Boden gießen, um Nährstoffe zu liefern- Alte, kranke oder abgestorbene Zweige im späten Winter entfernen, um die Gesundheit der Pflanze zu verbessern
- Formschnitt im Frühjahr, um die kugelförmige Wuchsform zu erhalten
- Verstopfte Zweige auslichten, um die Luftzirkulation und die Sonnendurchdringung zu verbessern
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: ASPCA: Nicht toxisch für Katzen
Menschen: Die Beeren sind nach Einfrieren oder Erhitzen essbar, roh sauer aber nicht toxisch; Blätter und Rinde enthalten geringe Mengen an Tanninen, die bei übermäßigem Verzehr leichte Magenbeschwerden verursachen können
Verwendung & Kultur
Kultur: In der europäischen Folklore wird die Eberesche als Schutz vor Hexerei und bösen Geistern angesehen, ihre Beeren werden oft zu Marmeladen und Likören verarbeitet
Verwendung: Zierbaum für Gärten und Parkanlagen, Beeren für Lebensmittel und Getränke, Vogelfutter im Winter
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