Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Sternförmig, tief samtig schwarz-violett bis fast schwarz, markante hellgrüne bis gelbliche Blattadern, behaarter Blattrand;
- Blüten: Klein, zartrosa bis weiß, an langen, dünnen Stielen über dem Laub stehend;
- Wuchs: Kriechendes, fleischiges Rhizom, kompakter und buschiger Habitus.
Pflege
Regelmäßig gießen, wenn die Oberfläche trocken ist
Flüssigdünger für Grünpflanzen. Während der Wachstumsphase schwach dosiert düngen.
Bananenschalen-Tee:Getrocknete Bananenschalen zerkleinern, in Wasser über Nacht ziehen lassen und verdünnt als Gießwasser verwenden. Fördert die Blattgesundheit.- Pflegeschnitt: Verwelkte oder beschädigte Blätter mitsamt Stiel an der Basis abschneiden.
- Verjüngung: Zu lange, kahle Rhizome können im Frühjahr eingekürzt werden, um einen buschigeren Wuchs anzuregen.
- Vermehrung: Abgeschnittene gesunde Blätter oder Rhizomstücke können zur Stecklingsvermehrung genutzt werden.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA giftig. Besonders das Rhizom enthält hohe Konzentrationen an unlöslichen Calciumoxalaten.
Menschen: Der Pflanzensaft enthält Calciumoxalatkristalle, die bei Hautkontakt oder Verzehr leichte Reizungen verursachen können.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der viktorianischen Blumensprache standen Begonien oft für dunkle Gedanken oder Vorsicht, was durch das fast schwarze Laub dieser Sorte besonders unterstrichen wird.
Verwendung: Beliebte Zimmerpflanze für schattigere Fensterbänke oder als auffälliger Kontrast in bepflanzten Terrarien.
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