Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Schmal, linealisch, oft bläulich-grün bis mittelgrün, mit leicht rauen Rändern.
- Blüten: Rispenartige, verzweigte Blütenstände; Ährchen sind mit feinen, silbrigen bis rötlichen Haaren und Grannen besetzt.
- Wuchsform: Dicht horstartig wachsend, an der Basis oft leicht verholzend (strauchartig), mit aufrechten Halmen.
Pflege
Mäßig gießen, Erde antrocknen lassen
Leichte Düngung beim Austrieb. Gräser benötigen generell sehr wenig Dünger; zu viel Stickstoff macht die Halme weich.
Kaffeesatz-Dünger:Getrockneten Kaffeesatz in sehr geringen Mengen im Frühjahr oberflächlich einarbeiten, um das anfängliche Blattwachstum sanft zu unterstützen. Schimmelbildung vermeiden.- Frühjahrsschnitt: Vertrocknete Halme im zeitigen Frühjahr (März) handbreit über dem Boden abschneiden, bevor der Neuaustrieb beginnt.
- Winterschutz: Halme im Herbst nicht zurückschneiden, sie dienen als natürlicher Winterschutz für das Herz der Pflanze.
- Ausputzen: Beschädigte oder abgeknickte Halme können bei Bedarf ganzjährig entfernt werden.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA-Richtlinien für Süßgräser als ungiftig eingestuft. Das Knabbern an harten Blättern kann höchstens zu leichtem, mechanisch bedingtem Erbrechen führen.
Menschen: Keine Toxizität bekannt; Süßgräser sind in der Regel völlig ungefährlich für den Menschen.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der modernen westlichen Gartengestaltung werden Ziergräser wie das Bartgras wegen ihrer architektonischen Form und der Bewegung im Wind geschätzt.
Verwendung: Ziergras für Steppen- und Präriegärten, Erosionsschutz an trockenen Hängen.
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