Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Breit eiförmig bis lanzettlich, doppelt gesägter Rand, wechselständig; untere Blätter gestielt.
- Blüten: Große, glockenförmige Blüten in endständigen Trauben; bei dieser Varietät blassgelb bis cremeweiß.
- Spross: Aufrecht, kräftig, meist unverzweigt, stumpfkantig und oft leicht behaart.
Pflege
Regelmäßig gießen, Erde nicht austrocknen lassen.
Kompost oder organischen Dünger beim Austrieb einarbeiten.. Mäßiger Nährstoffbedarf.
Bananenschalen-Tee:Bananenschalen zerkleinern, in Wasser ziehen lassen und verdünnt gießen; fördert die Blütenbildung. Geruchsbildung durch Abdecken vermeiden.- Verblühtes regelmäßig entfernen, um eine mögliche Nachblüte zu fördern.
- Stängel im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden.
- Kranke oder beschädigte Blätter bei Bedarf auslichten.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen.
Menschen: Gilt als ungiftig; Blätter und Blüten sind in kleinen Mengen essbar.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der europäischen Folklore werden Glockenblumen oft als "Glöckchen der Feen" bezeichnet, die nachts läuten sollen.
Verwendung: Hervorragende Zierpflanze für Gehölzränder, Schattengärten und als Bienenweide.
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