Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Schwertförmig, längs gerippt, grundständig, frischgrün, wachsen fächerartig aus der Basis.
- Blüten: Trichterförmig, leuchtend rot, orange oder gelb, in verzweigten, ährenartigen Blütenständen an drahtigen, überhängenden Stängeln.
- Wurzeln: Unterirdische Knollen (Kormus), die sich durch Ausläufer schnell vermehren und dichte Horste bilden.
Pflege
Regelmäßig gießen, Erde nicht komplett austrocknen lassen
Austriebsdüngung mit Kompost oder organischem Dünger. Im Frühjahr mäßig düngen, zu viel Stickstoff fördert Laub auf Kosten der Blüten.
Bananenschalen-Tee:Bananenschalen zerkleinern, in Wasser ziehen lassen und verdünnt gießen. Das Kalium fördert die leuchtende Blütenbildung und stärkt das Gewebe.- Verblühtes abschneiden, um Samenbildung zu verhindern und Kraft in die Knolle zu leiten.
- Laub erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah abschneiden, es dient als natürlicher Winterschutz.
- Zu dicht stehende Horste alle 3–5 Jahre im Frühjahr teilen, um die Blühfreudigkeit zu erhalten.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA nicht als toxisch gelistet; Knollenverzehr kann leichte Reizungen verursachen.
Menschen: Gilt als ungiftig für den Menschen.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der viktorianischen Ära als exotische Zierpflanze nach Europa gebracht, heute ein unverzichtbarer Klassiker im herbstlichen Bauerngarten.
Verwendung: Hervorragende Schnittblume und Strukturpflanze für das Staudenbeet; zieht Bienen und Schmetterlinge an.
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