N/A (Cunonia purpurea)

N/A

Cunonia purpurea

Ein seltener, endemischer Baum aus Neukaledonien, der durch seine markanten purpurroten, bürstenartigen Blütenstände besticht.

Helles Streulicht bis direkte Sonne; in sehr heißen Klimazonen ist Schutz vor der prallen Mittagssonne ratsam.
2/week
Anspruchsvoll
🌱

Standort & Bedürfnisse

☀️
LichtHelles Streulicht bis direkte Sonne; in sehr heißen Klimazonen ist Schutz vor der prallen Mittagssonne ratsam.
💧
GießenSubstrat gleichmäßig feucht halten, Staunässe zwingend vermeiden; hohe Luftfeuchtigkeit wird bevorzugt.
🌡️
TemperaturOptimal 18–28 °C; frostempfindlich, im Winter nicht unter 12 °C fallen lassen.
🔍

Merkmale

  • Blätter: Gegenständig, ledrig, oft unpaarig gefiedert, mit charakteristischen, löffelartigen Nebenblättern an den Triebspitzen.
  • Blüten: Dichte, zylindrische und bürstenartige Trauben; auffällige purpurrote bis weinrote Staubblätter.
  • Borke: Graubraun, bei älteren Exemplaren leicht rissig und rau.
🛠️

Pflege

Gießen

Reichlich gießen, Substrat nie komplett austrocknen lassen

Düngen

Beginn der Wachstumsphase, mäßig düngen. Während der Vegetationsperiode mäßig mit Nährstoffen versorgen.

Bananenschalen-Tee:Zerkleinerte Bananenschalen 24 Stunden in Wasser ziehen lassen, abseihen und als Gießwasser verwenden. Fördert die Blütenbildung. Nur frisch verwenden, um Gerüche zu vermeiden.
Schneiden
  • Erhaltungsschnitt: Nach der Blüte leicht zurückschneiden, um eine kompakte Krone zu fördern.
  • Auslichten: Abgestorbene, kranke oder sich kreuzende Äste am Ansatz entfernen.
  • Vorsicht: Nicht zu tief ins alte Holz schneiden, da der Neuaustrieb dort oft spärlich ist.
⚠️

Giftigkeit

Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.

Haustiere & Menschen

Haustiere: Gemäß allgemeinen toxikologischen Daten für Cunoniaceae ungiftig.

Menschen: Keine toxischen Wirkungen bekannt; Hautkontakt im Alltag ist unbedenklich.

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Verwendung & Kultur

Kultur: N/A

Verwendung: Wird gelegentlich in spezialisierten botanischen Gärten als exotische Zierpflanze kultiviert.