Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Grundständig, grasartig, linealisch, überhängend, oft in dichten Horsten wachsend.
- Blüten: Trichter- bis glockenförmig, in Büscheln an blattlosen Stängeln, leuchtende Farben (gelb, orange, rot, rosa).
- Wurzeln: Fleischig, oft verdickt oder rhizomartig zur Wasserspeicherung.
Pflege
Regelmäßig gießen, besonders vor der Blüte
Austriebsdüngung mit Kompost. Im Frühjahr organisch düngen, um den Blattaustrieb zu unterstützen.
Bananenschalen-Tee:Zerkleinerte Bananenschalen in Wasser einweichen und als Gießwasser verwenden, fördert die Blütenbildung. Geruchsbildung durch Abdecken vermeiden.- Verwelkte Blütenstände regelmäßig herausschneiden, um Samenbildung zu verhindern und Kraft zu sparen.
- Im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr das alte Laub bodennah abschneiden.
- Alle paar Jahre die Horste zur Verjüngung und Vermehrung teilen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA hochgiftig für Katzen; selbst geringe Mengen können akutes Nierenversagen verursachen.
Menschen: Keine Toxizität bekannt; die Blüten sind ungiftig und oft essbar.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der westlichen Gartenkultur ein Symbol für unkomplizierte Schönheit und Beständigkeit im Staudenbeet, oft vom Staudenzüchter Karl Foerster als "Pflanze für den intelligenten Faulenzer" bezeichnet.
Verwendung: Beliebte Zierstaude für Beete, Rabatten und zur Unterpflanzung; Blüten finden gelegentlich Verwendung in der experimentellen Küche.
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