Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Schwertförmig, graugrün, aufrecht stehend, oft fächerartig angeordnet.
- Blüten: Große, auffällige Blüten mit drei nach unten hängenden und drei aufrecht stehenden Domblättern, oft mit auffälligem "Bart".
- Rhizom: Dickes, kriechendes Speicherorgan, das flach an der Erdoberfläche wächst.
Pflege
Regelmäßig, aber mäßig gießen
Leicht düngen beim Austrieb. Stickstoffarmen Dünger verwenden, um Blattmast zu vermeiden.
Bananenschalen-Tee:Bananenschalen zerkleinern, in Wasser ziehen lassen und verdünnt gießen. Fördert die Blütenbildung; Geruchsbildung vermeiden.- Verblühtes regelmäßig entfernen, um Samenbildung zu verhindern und Kraft zu sparen.
- Blätter erst im späten Herbst auf etwa 15 cm einkürzen.
- Kranke oder vertrocknete Blätter ganzjährig an der Basis abschneiden.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA: Toxisch. Kann Erbrechen, Speichelfluss und Lethargie verursachen.
Menschen: Rhizome und Pflanzensäfte können bei Verzehr leichte Magen-Darm-Beschwerden auslösen; Hautkontakt kann reizend wirken.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der griechischen Mythologie ist Iris die Göttin des Regenbogens; die stilisierte Blüte ist als "Fleur-de-Lis" das historische Symbol der französischen Könige.
Verwendung: Beliebte Zierpflanze in Beeten und Rabatten; Rhizome (Veilchenwurzel) wurden historisch in der Parfümerie verwendet.
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