Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Grundständig, stark gefiedert, farnartig und fein zerteilt; graugrün bis leuchtend grün.
- Blüten: Kleine, gelbe Blüten, die in dichten, zusammengesetzten Dolden (Umbellen) angeordnet sind.
- Wuchs: Niedrig wachsende, krautige Pflanze, die aus einer tief reichenden, verdickten Pfahlwurzel entspringt.
Pflege
Mäßig gießen, Substrat antrocknen lassen
Sehr sparsam düngen. Benötigt in der Regel keine zusätzliche Düngung, wenn sie in geeignetem, mineralischem Substrat wächst.
Bananenschalen-Tee:Bananenschalen in Wasser einweichen und stark verdünnt gießen; fördert die Wurzelgesundheit ohne das Risiko einer Überdüngung.- Verwelkte Blütenstände nach der Samenreife entfernen, um Selbstaussaat zu kontrollieren.
- Abgestorbene Blätter im späten Herbst oder zeitigen Frühjahr vorsichtig abzupfen.
- Die empfindliche Pfahlwurzel bei eventuellen Umpflanzaktionen keinesfalls beschädigen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Keine Toxizität bekannt.
Menschen: Gilt als ungiftig; viele Lomatium-Arten wurden historisch als Nahrungsquelle (Wurzeln) genutzt. Extreme Vorsicht ist jedoch geboten, da eine hohe Verwechslungsgefahr mit hochgiftigen Doldenblütlern (wie dem Schierling) besteht.
Verwendung & Kultur
Kultur: Wird in westlichen Steingärten von Liebhabern alpiner Pflanzen als botanische Rarität geschätzt.
Verwendung: Zierpflanze für spezialisierte Alpin- und Steingärten sowie zur Bepflanzung von Trögen.
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