Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Weich überhängende, feine Fiederblätter, bis 1,2 m lang, leuchtend grün; an der Basis der Blattstiele mit scharfen Dornen besetzt.
- Stamm: Schlank, oft mit den Resten alter Blattbasen bedeckt, wächst meist einzelstämmig.
- Blüten: Kleine, gelbliche Blütenstände (zweihäusig), die in der Zimmerkultur jedoch nur sehr selten gebildet werden.
Pflege
Reichlich gießen, Erde zwischen den Wassergaben leicht antrocknen lassen.
Mit Beginn des Austriebs regelmäßig düngen.. Während der Wachstumsphase alle zwei Wochen Nährstoffe zuführen.
Kaffeesatz-Dünger:Getrockneten Kaffeesatz leicht in die oberste Erdschicht einarbeiten. Fördert das Blattwachstum, lockert den Boden und senkt den pH-Wert leicht ab. Schimmelbildung durch gutes Trocknen vorab vermeiden.- Pflegeschnitt: Nur vollständig braune und vertrocknete Blätter am Ansatz abschneiden.
- Schutz: Beim Schneiden Handschuhe tragen, um Verletzungen durch die scharfen Dornen an der Blattbasis zu vermeiden.
- Vegetationspunkt: Niemals die Herzspitze (den obersten Austrieb) verletzen, da die Palme sonst abstirbt.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen.
Menschen: Ungiftig. Vorsicht ist jedoch vor den spitzen Dornen an den unteren Blattstielen geboten, die mechanische Verletzungen verursachen können.
Verwendung & Kultur
Kultur: Seit dem späten 19. Jahrhundert eine äußerst beliebte Zierpflanze in europäischen Wintergärten und herrschaftlichen Salons, geschätzt für ihre anmutige Wuchsform.
Verwendung: Klassische Zimmerpflanze, im Sommer auch als dekorative Kübelpflanze für Balkon und Terrasse geeignet.
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