Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Wechselständig, unpaarig gefiedert, dunkelgrün, Blattrand gesägt; oft leicht glänzend.
- Blüten: Gefüllt oder ungefüllt, rosa, oft stark duftend, in Büscheln oder einzeln an den Triebenden.
- Spross: Lange, biegsame Triebe (Spreizklimmer) mit kräftigen, nach unten gebogenen Stacheln.
Pflege
Regelmäßig und durchdringend gießen, besonders bei Trockenheit
Organischer Rosendünger beim Austrieb im zeitigen Frühjahr. Ab August nicht mehr stickstoffbetont düngen, damit das Holz vor dem Winter ausreift.
Bananenschalen-Dünger:Bananenschalen (Bio) in kleine Stücke schneiden und flach in die oberste Erdschicht rund um die Rose einarbeiten. Fördert die Blütenbildung und stärkt das Gewebe.- Frühjahrsschnitt: Zur Zeit der Forsythienblüte totes, erfrorenes und krankes Holz entfernen.
- Erziehungsschnitt: Haupttriebe möglichst waagerecht an der Rankhilfe anbinden, um die Bildung blühender Seitentriebe anzuregen.
- Sommerschnitt: Verblühtes regelmäßig über dem nächsten voll entwickelten, fünfteiligen Blatt abschneiden, um eine zweite Blüte (Remontieren) zu fördern.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen. Verletzungsgefahr durch Stacheln.
Menschen: Keine Vergiftungsgefahr; Blütenblätter sind essbar. Verletzungsgefahr durch Stacheln.
Verwendung & Kultur
Kultur: Die Rose gilt im westlichen Kulturraum seit der Antike als unangefochtene Königin der Blumen und ist das klassische Symbol für Liebe, Schönheit und Romantik.
Verwendung: Beliebte Zierpflanze zur Begrünung von Fassaden, Pergolen, Obelisken und Rosenbögen; Blütenblätter für Potpourris.
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