Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Dunkelgrün, leicht glänzend, unpaarig gefiedert, mit gesägtem Blattrand.
- Blüten: Gefüllt, in Dolden stehend; auffällige Panaschierung in zartem Rosa, Hellgelb und Cremeweiß; leichter, fruchtiger Duft.
- Spross: Grün bis rötlich überlaufen, mit kräftigen Stacheln besetzt.
Pflege
Regelmäßig und durchdringend gießen, Blätter dabei trocken halten.
Im zeitigen Frühjahr mit organischem Rosendünger versorgen.. Monatlich während der Hauptwachstumsphase düngen.
Bananenschalen-Dünger:Zerkleinerte Bananenschalen in die Erde rund um den Wurzelbereich einarbeiten oder als Tee aufgießen; fördert die Blütenbildung und stärkt das Holz. Keine frischen Schalen direkt an den Stamm legen.- Frühjahrsschnitt: Zur Zeit der Forsythienblüte abgestorbene, kranke und schwache Triebe an der Basis entfernen.
- Formschnitt: Gesunde Haupttriebe auf 3 bis 5 Augen (ca. 15–20 cm) einkürzen, um einen buschigen Wuchs zu fördern.
- Sommerschnitt: Verblühtes regelmäßig über dem ersten voll entwickelten, fünfteiligen Blatt abschneiden, um die Nachblüte anzuregen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen.
Menschen: Keine toxischen Eigenschaften; Blütenblätter sind essbar. Vorsicht vor mechanischen Verletzungen durch Stacheln.
Verwendung & Kultur
Kultur: Rosen gelten in der westlichen Kultur seit der Antike als Inbegriff für Liebe, Schönheit und Vergänglichkeit.
Verwendung: Hervorragend geeignet als Zierpflanze für Beete, Rabatten, Kübelbepflanzungen und als romantische Schnittblume.
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