Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Wechselständig, unpaarig gefiedert, meist 5–7 Fiederblättchen, dunkelgrün, gesägter Rand.
- Blüten: Gefüllt oder halbgefüllt, rosafarben, oft duftend, in Büscheln oder einzeln an langen Trieben.
- Spross: Lange, biegsame Triebe (Spreizklimmer) mit kräftigen, oft hakenförmigen Stacheln.
Pflege
Regelmäßig und durchdringend gießen, Blätter trocken halten.
Austriebsdüngung mit organischem Rosendünger.. Regelmäßig während der Wachstumsphase düngen, ab August einstellen.
Bananenschalen-Kaffeesatz-Dünger:Getrocknete Bananenschalen zerkleinern und mit etwas Kaffeesatz mischen. Leicht in den Oberboden einarbeiten. Fördert die Blütenbildung und lockert den Boden.- Im zeitigen Frühjahr (zur Forsythienblüte) Totholz und kranke Triebe entfernen.
- Haupttriebe waagerecht binden, um die Bildung von blühenden Seitentrieben zu fördern.
- Verblühtes regelmäßig abschneiden (Remontierschnitt), um eine Nachblüte anzuregen.
- Zu dichte Sträucher auslichten, um Pilzkrankheiten durch bessere Durchlüftung vorzubeugen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen. Vorsicht vor Verletzungen durch Stacheln.
Menschen: Ungiftig. Blütenblätter sind oft essbar, Stacheln bergen jedoch Verletzungsgefahr.
Verwendung & Kultur
Kultur: Die Rose gilt im westlichen Kulturraum seit der Antike als Symbol für Liebe, Schönheit und Verschwiegenheit (sub rosa).
Verwendung: Zierpflanze für Fassaden, Pergolen und Rosenbögen; Blütenblätter für Potpourris oder Gelees.
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