Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Wechselständig, unpaarig gefiedert, dunkelgrün, gesägter Rand, oft leicht glänzend.
- Blüten: Gefüllt oder ungefüllt, leuchtend bis zartrosa, oft in Büscheln stehend, angenehm duftend.
- Spross: Lange, biegsame Triebe (Spreizklimmer) mit charakteristischen, nach unten gebogenen Stacheln.
Pflege
Regelmäßig und durchdringend gießen, Blätter trocken halten.
Organischer Rosendünger beim Austrieb im zeitigen Frühjahr.. Regelmäßig während der Wachstumsphase düngen.
Bananenschalen-Dünger:Bananenschalen klein schneiden, trocknen und flach in die Erde rund um die Rose einarbeiten. Fördert die Blütenbildung und stärkt das Holz.- Totholz, kranke und nach innen wachsende Triebe im zeitigen Frühjahr entfernen.
- Verblühtes regelmäßig bis zum nächsten voll entwickelten Blatt abschneiden, um die Nachblüte zu fördern.
- Haupttriebe möglichst waagerecht an der Rankhilfe anbinden, dies regt die Bildung blütenreicher Seitentriebe an.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen.
Menschen: Ungiftig. Blütenblätter sind essbar, jedoch besteht Verletzungsgefahr durch Stacheln.
Verwendung & Kultur
Kultur: Die Rose gilt im westlichen Kulturraum seit der Antike als unangefochtenes Symbol der Liebe, Schönheit und Verschwiegenheit.
Verwendung: Beliebte Zierpflanze zur Begrünung von Fassaden, Pergolen, Obelisken und Rosenbögen.
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