Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Dunkelgrün, glänzend, unpaarig gefiedert mit gesägtem Blattrand; robust gegen Sternrußtau.
- Blüten: Gefüllt, mittelgroß, in Dolden stehend; samtig dunkelrot bis schwarzrot, leichter Duft.
- Spross: Aufrechter, buschiger Wuchs, mit Stacheln besetzt.
Pflege
Reichlich, aber seltener tiefgründig gießen (direkt an die Wurzeln, Blätter trocken halten)
Austriebsdüngung im März/April. Während der Wachstumsphase regelmäßig mit Nährstoffen versorgen, ab August nicht mehr düngen.
Bananen-Kaffeesatz-Dünger:Getrocknete, zerkleinerte Bananenschalen und etwas Kaffeesatz flach in die Erde rund um die Rose einarbeiten. Fördert die Blütenbildung und senkt leicht den pH-Wert.- Frühjahrsschnitt: Zur Zeit der Forsythienblüte alle abgestorbenen, kranken und schwachen Triebe an der Basis entfernen.
- Hauptschnitt: Die verbleibenden starken Triebe auf 3 bis 5 Augen (Knospen) einkürzen, um einen buschigen Austrieb zu fördern.
- Sommerschnitt: Verblühtes regelmäßig über dem ersten voll entwickelten, fünfteiligen Blatt abschneiden, um die Nachblüte anzuregen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen.
Menschen: Keine toxischen Eigenschaften; Blütenblätter sind essbar. Vorsicht vor mechanischen Verletzungen durch Stacheln.
Verwendung & Kultur
Kultur: Rote Rosen symbolisieren in der westlichen Kultur traditionell tiefe Liebe, Leidenschaft und Romantik.
Verwendung: Ideal für Beetbepflanzungen, Rabatten, Kübelhaltung und als edle Schnittblume.
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