Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Lanzettlich, 5–15 cm lang, am Rand scharf gesägt, wechselständig angeordnet;
- Blüten: Zahlreiche kleine, goldgelbe Körbchenblüten in dichten, oft einseitswendigen, pyramidenförmigen Rispen;
- Spross: Aufrecht, meist unverzweigt, im oberen Bereich fein behaart.
Pflege
Regelmäßig bei Trockenheit gießen
Leichte Kompostgabe im zeitigen Frühjahr. Sehr genügsam, im Freiland meist keine Düngung nötig.
Bananenschalen-Tee:Bananenschale zerkleinern, in Wasser ziehen lassen und verdünnt gießen; fördert die Blütenbildung. Geruch vermeiden, indem der Tee rasch verbraucht wird.- Rückschnitt der verblühten Stängel im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr.
- Verhindert unkontrollierte Selbstaussaat (besonders wichtig bei invasiver Neigung).
- Wurzelteilung alle 2-3 Jahre zur Verjüngung und Eindämmung des Wachstums.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen.
Menschen: Gilt als ungiftig, junge Blätter und Blüten sind in kleinen Mengen essbar.
Verwendung & Kultur
Kultur: In Nordamerika oft fälschlicherweise für Heuschnupfen verantwortlich gemacht, obwohl der Pollen zu schwer für Windbestäubung ist.
Verwendung: Beliebte Zierpflanze, wichtige Bienenweide im Spätsommer, traditionelle Färbepflanze für gelbe Farbtöne.
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