Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Gefiedert, ledrig, oft leicht gezähnt oder ganzrandig, farn- oder palmähnlich, entspringen meist einem unterirdischen oder kurzen oberirdischen Stamm.
- Stamm: Meist knollenartig, oft teilweise oder ganz unterirdisch, bei einigen Arten kurz oberirdisch.
- Fortpflanzungsorgane: Zweihäusig (getrenntgeschlechtig); bildet männliche und weibliche Zapfen (Strobili) anstelle von echten Blüten.
Pflege
Mäßig gießen, Erde oberflächlich abtrocknen lassen
Leicht düngen. Während der Wachstumsphase sparsam düngen.
Bananenschalen-Tee:Bananenschalen in Wasser einweichen und das Gießwasser verdünnt anwenden. Fördert die Wurzelgesundheit, aber sehr sparsam einsetzen, da Zamien wenig Nährstoffe benötigen.- Abgestorbene oder vergilbte Wedel an der Basis abschneiden.
- Beim Schneiden Handschuhe tragen, um Kontakt mit Pflanzensaft zu vermeiden.
- Keine gesunden Blätter entfernen, da die Pflanze sehr langsam wächst.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA stark giftig. Verzehr kann zu schwerem Erbrechen, blutigem Durchfall, Leberschäden, Krampfanfällen und zum Tod führen.
Menschen: Alle Pflanzenteile, insbesondere die Samen und fleischigen Wurzeln, enthalten Cycasin und Makrozamin, die stark leber- und neurotoxisch wirken.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der westlichen Zimmerpflanzenkultur als exotische, architektonische Strukturpflanze geschätzt, die Urzeit-Flair vermittelt.
Verwendung: Zierpflanze für Innenräume, Wintergärten und in tropischen Klimazonen als Landschaftspflanze.
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