Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Grundblätter fiederspaltig bis schrotsägeförmig, Stängelblätter sitzend und mit pfeilförmigem Grund den Stängel umfassend.
- Blüten: Ausschließlich gelbe Zungenblüten in 2–3 cm breiten Körbchen, die in lockeren, schirmförmigen Rispen stehen.
- Stängel: Aufrecht, gerillt, oft rötlich überlaufen und im oberen Teil verzweigt.
- Früchte: 10- bis 13-rippige Achänen mit reinweißem, weichem Pappus (Haarkrone).
Pflege
Mäßig gießen bei anhaltender Trockenheit
Leichte Kompostgabe im Frühjahr. Im Freiland meist keine zusätzliche Düngung erforderlich.
Kaffeesatz-Dünger:Getrockneten Kaffeesatz leicht in die oberste Erdschicht einarbeiten. Fördert das Blattwachstum und lockert den Boden. Nur bei Topfkultur oder sehr kargen Böden anwenden.- Rückschnitt: Nach der Blüte bodennah abschneiden, um unkontrollierte Selbstaussaat zu verhindern.
- Pflege: Verwelkte Blätter im späten Herbst entfernen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA und allgemeinen toxikologischen Daten ungiftig für Katzen.
Menschen: Ungiftig. Junge Blätter sind in geringen Mengen essbar.
Verwendung & Kultur
Kultur: Typische Begleitpflanze der traditionellen europäischen Heuwiesen und ein wichtiger Bestandteil der heimischen Flora.
Verwendung: Beliebt in naturnahen Gärten und Wildblumenwiesen; wertvolle Bienen- und Schwebfliegenweide.
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