Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Spross: Säulenförmig, gelbgrün bis graugrün, meist 5–9 Rippen; bildet Gruppen durch basale Verzweigung.
- Dornen: Junge Triebe mit kurzen, dicken Dornen; ältere Triebspitzen entwickeln ein Pseudocephalium aus langen, dichten, grauen Borsten.
- Blüten: Nachtblühend, 3–4 cm groß, hellrosa bis weiß, entspringen den borstigen Spitzen.
Pflege
Durchdringend gießen, dann komplett austrocknen lassen
Zu Beginn der Wachstumsphase. Während der Wachstumsphase sparsam mit kaliumbetontem Dünger versorgen.
Bananenschalen-Tee:Getrocknete Bananenschalen in Wasser einweichen und verdünnt gießen. Stärkt das Gewebe und fördert die Blüte. Keine frischen Schalen verwenden, um Schimmel zu vermeiden.- Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich.
- Abgestorbene oder kranke Triebe an der Basis mit einer sauberen Säge entfernen.
- Beim Hantieren unbedingt dicke, stichfeste Handschuhe tragen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Ungiftig (gemäß ASPCA-Richtlinien für ähnliche Kakteen), jedoch Verletzungsgefahr durch Dornen.
Menschen: Ungiftig; Früchte sind essbar. Vorsicht vor mechanischen Verletzungen durch Dornen.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der Sonora-Wüste gilt der Senita-Kaktus als Symbol für Ausdauer und Überlebensfähigkeit in extremen Habitaten.
Verwendung: Beliebte Zierpflanze in xerophytischen Gärten; die süßen Früchte wurden historisch von indigenen Völkern Nordamerikas verzehrt.
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