Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Sehr variabel je nach Art; oft unpaarig gefiedert, rundlich (z. B. P. scutellaria) oder fein geschlitzt (z. B. P. fruticosa); meist dunkelgrün, teils panaschiert.
- Spross: Verholzend, oft knorrig oder verdickt, was ihr ein bonsaiartiges Aussehen verleiht.
- Blüten: Kleine, grünlich-weiße Blüten in doldigen Blütenständen (in Kultur kaum zu beobachten).
Pflege
Regelmäßig gießen, Erde leicht feucht halten
Beginn der Düngung. Alle zwei Wochen während der Wachstumsphase düngen.
Bananenschalen-Tee:Bananenschalen (Bio) zerkleinern, in Wasser einweichen und 24 Stunden ziehen lassen. Verdünnt (1:1) als Gießwasser verwenden, um die Blattgesundheit zu fördern.- Formschnitt: Zu lange Triebe im Frühjahr einkürzen, um einen buschigen Wuchs zu fördern.
- Auslichten: Vertrocknete oder vergilbte Blätter regelmäßig entfernen.
- Vorsicht: Beim Schneiden Handschuhe tragen, da der austretende Saft Hautreizungen verursachen kann.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA toxisch für Katzen. Kann Erbrechen, Durchfall und Hautreizungen hervorrufen.
Menschen: Der Pflanzensaft kann bei Hautkontakt leichte Reizungen verursachen. Der Verzehr kann zu leichten Magen-Darm-Beschwerden führen.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der westlichen Zimmerpflanzenkultur wird die Fiederaralie wegen ihres architektonischen, oft bonsaiartigen Wuchses geschätzt und häufig in modernen Interieurs eingesetzt.
Verwendung: Ausschließlich als Zierpflanze für Innenräume oder beheizte Wintergärten.
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