Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Graugrün, unpaarig gefiedert, matte Oberfläche, gesägter Rand; sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten.
- Blüten: Gefüllt bis halbgefüllt, zartrosa bis weiß, stark und süßlich duftend, oft in Büscheln angeordnet.
- Borke: Kräftige, überhängende oder kletternde Triebe, oft mit ungleichen, hakenförmigen Stacheln besetzt.
Pflege
Regelmäßig und tiefgründig im Wurzelbereich gießen, Blätter trocken halten
Beim Austrieb mit Kompost oder organischem Material versorgen. Organische Düngung bevorzugen, um die Bodenstruktur zu erhalten.
Bananenschalen-Dünger:Getrocknete Bananenschalen zerkleinern und flach in die Erde rund um den Wurzelbereich einarbeiten. Fördert die Blütenbildung und stärkt das Holz. Keine frischen Schalen direkt an den Stamm legen.- Auslichtungsschnitt: Im zeitigen Frühjahr totes, krankes oder erfrorenes Holz an der Basis entfernen.
- Formschnitt: Lange Klettertriebe möglichst waagerecht anbinden, dies bricht die apikale Dominanz und fördert reiche Blütenbildung an den Seitentrieben.
- Verblühtes: Da Alba-Rosen oft schöne Hagebutten bilden, verblühte Blütenstände im Spätsommer nicht abschneiden, falls Fruchtschmuck gewünscht ist.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA als Non-Toxic (ungiftig) eingestuft.
Menschen: Ungiftig. Blütenblätter und Hagebutten sind essbar, Vorsicht jedoch vor Verletzungen durch Stacheln.
Verwendung & Kultur
Kultur: Die weiße Alba-Rose ist historisch berühmt als das Wappensymbol des Hauses York während der englischen Rosenkriege im 15. Jahrhundert.
Verwendung: Klassische Zierpflanze für historische Gärten, Rosenbögen und Obelisken; Blütenblätter eignen sich zur Herstellung von Rosenwasser.
PlantFun