Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Wechselständig, unpaarig gefiedert mit 5–7 Fiederblättchen; Blattrand gesägt; oberseits kahl.
- Blüten: Meist einzeln oder in kleinen Doldenrispen; 5 hellrosafarbene bis weiße Kronblätter, zahlreiche gelbe Staubblätter.
- Früchte: Rote, eiförmige Hagebutten (Scheinfrüchte), glatt und glänzend.
- Spross: Mit kräftigen, hakenförmig gekrümmten Stacheln besetzt; Rinde grün bis rötlich-braun.
Pflege
Regelmäßig bei anhaltender Trockenheit
Kompostgabe im zeitigen Frühjahr. Anspruchslos; eine organische Düngung im Frühjahr reicht völlig aus.
Bananenschalen-Dünger:Zerkleinerte, getrocknete Bananenschalen flach in die Erde einarbeiten; fördert die Blütenbildung und stärkt das Holz.- Auslichtungsschnitt: Im späten Winter (Februar/März) an frostfreien Tagen durchführen.
- Totholz: Altes, totes oder krankes Holz direkt an der Basis entfernen.
- Verjüngung: Zu dicht stehende Triebe kappen, um die Luftzirkulation zu verbessern und Pilzkrankheiten vorzubeugen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen. Vorsicht vor mechanischen Verletzungen durch Stacheln.
Menschen: Keine toxischen Eigenschaften; Früchte (Hagebutten) sind nach Entfernung der Nüsschen essbar und vitaminreich.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der europäischen Kultur ein uraltes Symbol für Liebe, Schönheit und Verschwiegenheit (der Begriff "sub rosa" steht für Vertraulichkeit).
Verwendung: Hagebutten werden für Tee, Marmelade und Sirup genutzt; der Strauch ist ein wichtiges Vogelschutz- und Nährgehölz.
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