Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Wechselständig, unpaarig gefiedert, Fiederblättchen eiförmig mit gesägtem Rand, oft glänzend dunkelgrün.
- Blüten: Meist stark gefüllt, in unzähligen Farben (außer reinem Blau), oft stark duftend; ungefüllte Sorten zeigen fünfzählige Grundstruktur.
- Spross: Triebe meist mit Stacheln besetzt, Rinde grün bis rötlich-braun, verholzend.
Pflege
Regelmäßig und durchdringend im Wurzelbereich gießen.
Austriebsdüngung im zeitigen Frühjahr (März/April).. Während der Wachstumsphase monatlich düngen.
Bananenschalen-Dünger:Zerkleinerte, getrocknete Bananenschalen (Bio) flach in die Erde rund um den Wurzelbereich einarbeiten. Fördert die Blütenbildung und stärkt die Zellwände.- Frühjahrsschnitt: Zur Zeit der Forsythienblüte abgestorbene, kranke und nach innen wachsende Triebe entfernen.
- Formschnitt: Je nach Rosentyp (Beet-, Edel- oder Strauchrose) kräftige Triebe auf 3–5 Augen zurückschneiden.
- Sommerschnitt: Verblühtes regelmäßig über dem ersten voll entwickelten, fünfteiligen Blatt abschneiden, um eine Nachblüte anzuregen.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA ungiftig für Katzen.
Menschen: Keine Toxizität; unbehandelte Blütenblätter sind essbar.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der westlichen Kultur das ultimative Symbol für Liebe, Leidenschaft und Schönheit. In der Antike der Göttin Aphrodite geweiht; zudem Symbol der Verschwiegenheit ("sub rosa").
Verwendung: Zierstrauch, Schnittblume, Gewinnung von Rosenöl für die Parfüm- und Kosmetikindustrie, Rosenwasser.
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