Standort & Bedürfnisse
Merkmale
- Blätter: Eiförmig bis lanzettlich, wechselständig, mittelgrün und leicht runzelig.
- Blüten: Klein, sternförmig, meist fünf weiße Kronblätter mit markanten, oft bläulichen Staubblättern.
- Früchte: Länglich, stark gefältelt, dünnwandig, 5–10 cm lang; werden meist grün geerntet, reifen aber rot ab.
Pflege
Regelmäßig und durchdringend gießen
Stickstoffbetont für Blattwachstum. Während der Blüte- und Fruchtphase regelmäßig düngen.
Bananenschalen-Tee:Zerkleinerte Bananenschalen 24 Stunden in Wasser ziehen lassen, 1:1 verdünnt gießen. Fördert die Fruchtbildung und stärkt die Zellwände.- Königsblüte: Die erste Blüte in der ersten Verzweigung ausbrechen, um das vegetative Wachstum anzuregen.
- Auslichten: Untere Blätter entfernen, um die Luftzirkulation zu verbessern und Pilzkrankheiten vorzubeugen.
- Ernte: Regelmäßige Ernte der grünen Früchte fördert die Bildung neuer Blüten.
Giftigkeit
Hinweis: Diese Pflanze kann giftig sein.
Haustiere: Gemäß ASPCA können Capsicum-Arten durch das enthaltene Capsaicin leichte Magen-Darm-Reizungen auslösen.
Menschen: Keine Toxizität der Früchte (essbar). Blätter können bei Verzehr leichter Magenbeschwerden verursachen.
Verwendung & Kultur
Kultur: In der westlichen Grill- und Tapas-Kultur als "Bratpaprika" hochgeschätzt, oft in Olivenöl gebraten und mit grobem Meersalz serviert.
Verwendung: Kulinarische Nutzung (Braten, Grillen, Frittieren).
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